Kritik der reinen Vernunft

Bürgerverein Riesa 2018 e.V. – Presseinformation 15.8.2026

Soll der Wahnsinn wirklich los gehen?

Sächsische Zeitung 11.08.2026

Unglaubliche Förderung soll kommen!

Elbe: Sachsen will 1,4m Fahrrinne

Sächsische Zeitung 06.08.2026Riesa: Leserbrief an SZ nicht gebracht

Sächsische Zeitung 05.06.2026

Anfrage der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag

Bundesregierung hält an Elbe-Plänen fest

Pressemitteilung des BUND Landesverbandes Sachsenhier geht es zum Link: https://www.bund-sachsen.de/service/meldungen/detail/news/bis-zu-200-statt-20-niedrigwassertage-an-der-elbe/ Die Elbe und ihre Schönheit

Sächsische Zeitung 17.11.2025 SBO-Chef im Riesaer Stadtrat

Riesa: Fördergeldzusage als Zünglein an der Waage

Bürgerverein – Antwort vom Riesaer Oberbürgermeister

Bürgerverein RIESA 2018 e.V. stellt offene Fragen an den Oberbürgermeister. Hier sind die Antworten:

Sächsische Zeitung 26.09.2025 Wann ist Start für Hafenausbau Riesa

Riesa: Wann geht der Hafenausbau los?

Sächsische Zeitung 19.07.2025 Millionen – Lapsus

Riesa: Millionen-Lapsus im Bundeshaushalt – Hafen Riesa

Bürgerverein – Briefe an alle Mitglieder des Sächsischen Landtages übergeben

Bürgerpflicht, alle Landtagsabgeordneten über den Hafen Riesa zu informieren und erwartet parlamentarische Kontrolle der Landesregierung ...

Einwendungen von 712 Bürgern

Danach ermittelte wieder die Generalstaatsanwaltschaft. Nach öffentlicher Auslegung unterschreiben diese Einwendung insgesamt 712 Bürger, die ...

Riesaer Stadtrat gegen Messungen!

HISTORIE – Warum es zu den Messungen durch uns gekommen ist! Auszug aus dem Protokoll des Riesaer Stadtrates: Der Antrag wurde durch Uta Knebel im Stadtrat gestellt: „Der Stadtrat beauftragt den Oberbürgermeister, sich für einen Messpunkt zur permanenten Erfassung der Immissionswerte im Bereich Gröba (Feralpi) gegenüber der Staatsregierung einzusetzen.“ Vor was hatten die Stadträte Angst, … Weiterlesen …

Gröba Süd soll Gewerbegebiet werden

Anwohner sollen weg, Oberbürgermeisterin Töpfer und Stahlwerksinhaber Pasini beschließen eigenmächtigen Notarvertrag. Stadtrat bestätigt hinterher diesen und lässt die Enteigung der Anwohner prüfen und gibt dafür 24’000 Euro für eine Machbarkeitsstudie aus. 1 Jahr später nochmals 64’261,79 Euro für einen Masterplan. Das Ergebnis wurde nie veröffentlicht, aber das Geld war weg.